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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:48 Titel: |
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Ein Gespräch an der Bar, ein Mann(M) ein Fremder(F):
M: "Sie sind Logiker??? Was ist denn das??"
F: "O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium?
M: "Ja ..."
F: "Dann sind da auch bestimmt Fische drinnen!"
M: "Ja ..."
F: "Wenn da Fische drinnen sind, dann magst du bestimmt auch Tiere."
M: "Ja ..."
F: "Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder."
M: "Jaaa ..."
F: "Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche ..."
M: "Ja!"
F: "Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau."
M: "Ja..."
F: "Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen"
M: "Jaaa..."
F: "Wenn du Fauen liebst, dann liebst du keine Männer!"
M: "logisch!"
F: "Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!"
M: "stimmt, WAHNSINN!"
Der Fremde geht und ein Freund kommt ...
M: "Du, ich muß dir was erzählen : Ich hab grade einen Logiker getroffen!"
Freund: "Einen WAS?"
M: "Einen Logiker. Ich erklärs dir - hast du ein Aquarium?"
F: "Nein..."
M: "Schwule Sau!" _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:49 Titel: |
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Dann mal ein Brief der in der Versicherungswirtschaft umhergeistert. Es geht hierbei um eine Beschreibung des Unfallherganges - aber lest selbst:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich schreibe an Sie in Beantwortung ihrer Bitte um zusaetzliche Information hinsichtlich meiner Unfallmeldung an Ihre sehr geehrte Gesellschaft. In dieser hatte ich unter Punkt 3 als Unfallursache "unzureichende Planung" genannt. Sie baten mich nun darum, dieses naeher erlaeutern zu wollen. Gern komme ich Ihrem Wunsch nach und bin ueberzeugt, die im folgenden beschriebenen Einzelheiten werden Ihnen Klarheit ueber die weitere Bearbeitung meines Versicherungsfalles geben koennen.
Ich bin Funkamateur. Am Unfalltag arbeitete ich allein auf der obersten Plattform meines 25 Meter hohen Antennenmastes. Als ich meine Arbeiten beendet hatte, musste ich feststellen, dass sich im Zuge der Arbeiten Werkzeuge und Ersatzteile mit einem Gewicht von etwa 150 kg auf der Plattform angesammelt hatten. Statt diese Teile einzeln und muehsam ueber die Stehleiter des Mastes nach unten zu schaffen, entschied ich mich dafuer, sie in einem stabilen Korb hinabzubefoerdern, und zwar unter Verwendung eines vorhandenen Seils und einer oben am Mast installierten Umlenkrolle. Ueber dieses altbekannte Hilfsmittel hatte ich naemlich alle benoetigten Gegenstaende zu Beginn und waehrend meiner Arbeiten an den Antennen sicher und problemlos nach oben transportieren koennen. Um jedoch alle Risiken mit Sicherheit ausschliessen zu koennen, begab ich mich zunaechst nach unten und befestigte dort sorgfaeltig das untere Ende des Seils am Boden.
Abschliessend kletterte ich wieder nach oben und belud dort den Korb mit den erwaehnten Gegenstaenden. Danach kehrte ich endgueltig auf den Erdboden zurueck und loeste dort das Seil von seiner Befestigung. Dabei hielt ich das Seil sorgfaeltig und mit aller Kraft fest, um dann den Korb langsam und sorgfaeltig herunterzulassen.
Unter Punkt 11 hatte ich Ihnen mein Koerpergewicht von 75 kg bereits mitgeteilt. Trotz meines Entsetzens, jaeh nach oben gerissen zu werden, hielt ich das Seil krampfhaft fest, statt es loszulassen. Es eruebrigt sich wohl zu sagen, dass ich mich mit unverhaeltnismaessig hoher Geschwindigkeit seitlich des Antennenmastes nach oben bewegte. Auf etwa halber Masthoehe begegnete mir, auf seinem Weg nach unten, der Korb mit den Werkzeugen. Diese Begegnung war ursaechlich fuer die Schaedelfraktur und das gebrochene Schluesselbein. Meine Fahrt nach oben setzte sich dann mit fast unverminderter Geschwindigkeit fort, und zwar solange, bis meine Finger fast zwei Knoechel tief in der vorher erwaehnten Umlenkrolle steckten. Gluecklicherweise konnte ich jetzt wieder halbwegs klar denken und hielt trotz meiner Schmerzen das Seil fest. In diesem Moment schlug jedoch der Korb mit den Werkzeugen auf und dessen Boden brach durch. Von da ab wog der Korb, da unbelastet, nur noch hoechstens 10 kg.
Ich muss jetzt leider nochmals auf mein unter Punkt 11 meines Unfallberichtes genanntes Koerpergewicht verweisen. Wie sie sicher unschwer nachvollziehen koennen, wurde durch diese Gewichtsumkehr mein Absturz in die Wege geleitet. Wiederum auf halber Masthoehe traf mich, jetzt von unten kommend, der Werkzeugkorb. Daher ruehren die gebrochenen Fuesse, sowie die uebrigen Verletzungen der Beine und des Unterleibs. Das Zusammentreffen mit dem Korb hatte mein Fall gluecklicherweise abgebremst, und so brach ich mir, als ich inmitten meiner Werkzeuge aufschlug, nur noch 3 Rueckenwirbel.
Zu meinem groessten Bedauern muss ich Ihnen abschiessend jedoch noch mitteilen, dass ich, als ich schmerzgepeinigt auf meinem Werkzeughaufen lag, unfaehig aufzustehen und den leeren Werkzeugkorb 25 Meter ueber mir an der Mastspitze pendeln sah, bewusstlos wurde. Dabei entglitt mir das Seil aus meinen Haenden... _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:52 Titel: |
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Archäologen jagen Elefanten erst, wenn diese 30 Meter unter der Erde liegen.
Biologen geben sich mit der Analyse von Elefantenkot zufrieden.
C- Programmierer bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren, vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.
C++ Programmierer bestehen darauf, daß der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fangmethoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.
Informatiker (Anfänger) jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:
1.) gehe nach Afrika
2.) beginne am Kap der guten Hoffnung
3.) durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
4.) für jedes Durchkreuzen tue:
5.) fange jedes Tier, das du siehst
6.) vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bezeichneten Tier
7.) halte an bei Übereinstimmung
Informatiker (Assembler Programmierer) bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.
Informatiker (Fortgeschrittene) verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird (terminiert).
Ingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant nehmen, wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.
Juristen schicken allen in Afrika befindlichen Elefanten eine Vorladung mit Androhung von Zwangsgeld und Vorführung in Handschellen bei Nichterscheinen
Lisp - Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, daß sich der Elefant darin verirrt.
Mathematiker (Anfänger) jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist, und ein Element der Restmenge fangen.
Mathematiker (Fortgeschrittene) werden zunächst versuchen: die Existenz eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.
Mathematikprofessoren beweisen die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.
Modula - Programmierer importieren einen Elefanten aus/von einem Zoo.
Moslemische Extremisten erschießen und sprengen alles, was ihnen in den Weg kommt; und wenn's auch keine Elefanten sind.
Natural- Programmierer lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.
Pascal - Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, daß Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.
Sozialpädagogen jagen Elefanten in Argentinien.
Sonderpädagogen versuchen zuerst die Elefanten zu verstehen.
SQL- Programmierer verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.
Statistiker jagen das erste Tier das sie sehen n- mal und nennen es Elefant.
Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.
Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, daß die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlt.
Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge geben zu lassen.
US - Army - Wissenschaftler entwickeln eine B- Waffe, die alle Fauna und Flora Afrikas bis auf die Dickhäuter auslöscht, und schicken dann die Marines hinein, um den Rest (Elefanten, Einwohner etc.) zu erledigen.
Virenprogrammierer jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten.
Windows - Programmierer lassen sich zunächst erklären, was ein Elefant ist. Verfahren dann nach Verfahren A, wobei sie das Verfahren regelmäßig unterbrechen um möglicherweise gleichzeitig tätigen Entenjägern die Gelegenheit zu geben, ihre Jagd für eine bestimmte Zeit fortzusetzen und um die Karte von Afrika neu zu zeichnen.
Findet gleichzeitig eine Fuchsjagd statt, werden die Entenjäger langsamer als die Enten und die Elefantenjäger müssen immer längere Pausen machen weil die Entenjäger nicht so kooperativ sind, den Elefantenjägern ihrerseits ein wenig Zeit einzuräumen.
Schließlich wird das Vorhaben, einen Elefanten zu jagen, zu einem nicht behebbaren Fehler erklärt und die Jäger verharren bewegungslos dort, wo sie sich gerade befinden... _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:53 Titel: |
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Ein Physiker, ein Ingenieur und ein Mathematiker machen ihren ersten Fallschirmabsprung. Vorher erklaert ihnen ihr Instrukteur nochmals ganz genau was sie zu tun haben: Rausspringen, bis 3 zaehlen und die Reissleine ziehen.
Der Phyiker springt. Ihm ist aber bis 3 zaehlen viel zu ungenau und zu primitiv. Er berechnet vielmehr aus seiner Hoehe und Fallgeschwindigkeit den genauen Punkt an dem er die Reisleine ziehen muss, um gerade noch weich zu landen. Er zieht die Leine und kommt optimal auf.
Der Ingenieur als praktisch veranlagter Mensch denkt sich: Bis 3 zaehlen ist viel zu unsicher und damit zu gefaerhlich ... er springt und zieht sofort die Reissleine. Bei ihm dauert es zwar etwas laenger aber auch er landet unbeschadet.
Die beiden sehen den Mathematiker aus dem Flugzeug springen. Dieser faellt ... und faellt ... und faellt ...
Kein fallschirm oeffnet sich und schliesslich schlaegt er auf dem Boden auf. Zum Glueck landet er in einem Heuhaufen.
Physiker und Ingenieur rennen entsetzt zum Heuhaufen und als sie ihn ausgraben hoeren sie ihn sagen:
"daraus folgt aufgrund vollstaendiger Induktion : 3 "
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Lehrer : Die Mathearbeit ist ganz schlecht ausgefallen, 50% sind durchgefallen.
Stimme aus der Klasse : so viele sind wir doch gar nicht !
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Ein Mathematiker und ein Ingenieur bewerben sich um eine Stelle. Der Arbeitgeber will ihre Praxistauglichkeit testen und gibt dem Ingenieur eine Aufgabe: Er soll in die Küche gehen und ein Würstchen braten.
Der Ingenieur geht in die Küche und brät ein Würstchen. Daraufhin bekommt der Mathematiker dieselbe Aufgabe, auch er löst sie einwandfrei.
Nun erschwert der Arbeitgeber die Versuchsbedingungen: Er lässt den Kühlschrank in den Keller stellen. Wieder bekommt der Ingenieur die Aufgabe, ein Würstchen zu braten. Er geht zunächst in die Küche, findet aber den Kühlschrank nicht. Er durchsucht das ganze Haus und findet schließlich den Kühlschrank im Keller. Er macht ihn auf, nimmt ein Würstchen, geht in die Küche, geht zum Herd und brät das Würstchen. Aufgabe gelöst.
Nun bekommt der Mathematiker dieselbe Aufgabe. Auch er geht in die Küche, findet aber keinen Kühlschrank. Er durchsucht das Haus und findet im Keller den Kühlschrank. Nun schnappt er sich den Kuehlschrank und schleppt ihn die Treppe hoch in die Küche. So hat er das neue Problem auf ein bekanntes zurückgeführt!
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Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingenieur bekommen jeweils 12 Stäbe und ein 100m langen Draht, und sollen damit ein möglichst großes Gebiet abstecken.
Der Ingenieur steckt sehr uneffektiv mal hier und mal da einen Stab in die Erde.
Der Physiker überlegt und meint, er würde mit einem gleichseitigen 12-Eck die größte Fläche abstecken können.
(Hat er eigentlich auch recht).
Der Mathematiker nimmt die Stäbe, wickelt den Draht um sich und sagt: "Ich bin außen!"
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Wie fängt ein Mathematiker einen Löwen?
Zuerst definiert er, was es heißt, einen Löwen gefangen zu haben.
Definition: Ein Löwe ist gefangen, wenn er durch ein Gitter von mir getrennt ist.
Dann setzt sich der Mathematiker einfach in einen Käfig und hat laut Definition den Löwen gefangen.
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Eine Gruppe von Ingenieuren und eine Gruppe von Mathematikern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder der Ingenieure hat seine eigene Fahrkarte aber die ganze Gruppe von Mathematikern hat nur eine einzige Karte.
Plötzlich ruft einer der Mathematiker "Der Schaffner kommt !", worauf sich alle Mathematiker in eine der Toiletten zwängen. Der Schaffner kommt, kontrolliert die Ingenieure, sieht, daß das WC besetzt ist und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte !". Einer der Mathematiker schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden wieder ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Ingenieure, denselben Trick anzuwenden und sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert als sie merken, daß die Mathematiker diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben...
Wieder ruft einer der Mathematiker "Der Schaffner kommt !". Sofort stürzen die Ingenieure auf das eine WC, die Mathematiker machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen. Bevor der letzte Mathematiker die Toilette betritt, klopft er bei den Ingenieuren an: "Fahrkarte bitte!"
Und die Moral von der Geschicht? Ingenieure wenden die Methoden der Mathematiker an, ohne sie wirklich zu verstehen. _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:53 Titel: |
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Wie würde ein kapiland-Spieler einen Elefanten fangen?
Vorschlag 1:
Ein kapiland-Spieler baut sich als erstes in Kongo eine komplette Stahlproduktion auf, um dann einen Käfig für den Elefanten zu bauen.
Dann wird von jedem Tier in Afrika eines gefangen, um Aufwand des Fangvorgangs kennenzulernen und Marktpreis testen zu können.
Die Daten von allen Tieren werden verglichen und schließlich werden von dem Tier, das bei dieser Analyse am besten abschneidet, so viele Exemplare gefangen, dass man sich vom Gewinn bei Verkauf dieser Tiere einen Elefanten leisten kann.
ODER
Vorschlag 2:
Ein kapiland-Spieler stellt sich in Kairo auf mit einem Schild in der Hand "[suche] 1 Elefanten, q egal, Preis 100¢".
Hin und wieder muss er einen Schritt in Richtung Süden machen, um anderen Suchenden Platz zu schaffen. Wenn er in Äthiopien angekommen ist, macht er sich wieder auf den Weg nach Kairo und erhöht den Preis um 50¢. _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:54 Titel: |
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Zwei Vampire sitzen auf der Mauer. Sagt der eine zum anderen: "Mann hab ich nen Hunger. Ich muss unbedingt noch was essen." Der zweite erwidert: "Bist du wahnsinnig? In Kürze ist Sonnenaufgang - das schaffst du niemals." Doch der erste steht auf und fliegt davon. Keine drei Minuten später kommt er wieder total blutverschmiert zurück. "Wow, wie hast du das so schnell geschafft?" fragt der zweite. "Siehst du die Mauer da vorne" "Nöö" "Siehst du, ich hab sie auch nicht gesehen." _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:54 Titel: |
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Es gibt ja verschiedene Bevölkerungsschichten...
Hier ein par beim einkaufen:
Die Kinder:
Wenn es teurer ist als ein fünftel des momatlichen Taschengeldes wird nicht gekauft.
Die 30-Jährigen Erwachsenen:
Wenn sie das Geld dabei haben wird es gekauft (egal wie teuer).
Die 50-Jährigen Erwachsenen:
Wenn sie ins geschäfft kommen gehen sie ohne etwas zu kaufen heraus.
Es sei denn der Verkäufer ist 30-Jährig, denn dann kann man den Preis nochmal um 23,3523% herunterhandeln...
Und ansonsten gehts ab nach draußen in den nächsten Laden,
da sagt er dann wenn es teurer ist "aber in dem laden ist es billiger" wenns dann verbilligt wird geht er rüber sagt "aber in dem laden ist es billiger" und so geht das dann immer hin und her, und so kriegt er nochmal 43,571963% des Preises verbilligt.
Der pensionierte Dipl.Ingeneur:
Er geht ins Geschäft und denkt sich:
Morgen ist auch noch ein Tag.
Eine Minute später findet man ihn im Elektroladen im Baumarkt beim bauen/ reparieren von irgendetwas oder vorm Fernseher/ Computer.
Der pensionierte Unternehmensführer:
Hatt keine Zeit zum einkaufen, denn er muss irgendwie eine möglichkeit zum Geld einsparen finden.
Der Unternehmensführer:
Lässt seine Angestellten einkaufen und gibt ihnen eine genue Liste mit dem max. Preis pro Produkt.
Der Lottogewinner:
Er kauft sich alles was gut schmeckt schön desighned ist und so weiter.
Eine Woche danach findet man ihn schwer schuften als Müllmann, weil er seinen Job gekündigt hat und keine andre arbet gefunden hatt...
Der Logiker:
Er findet es zu unlogisch für einen fetzten Papier oder ein abgegriffenes Metallstück etwas zu essen oder ähnliches zu bekommen.
Der Mathematiker:
Er rechnet mit seinem Pi-Faktor und Zuoirdnungsvorschriften etc. aus wie man die Firma die kosten senken könnte, und vergisst dabei ganz eine belohnung zu kassieren, oder gar einzukaufen...
Der Physiker:
Er hatt ausversehen beim letzten Versuch seine zimmer angezündet, und auserdem ist sein Wasserstoffauto kaputt gegangen, deshalb kommt er zu spät in das Geschäft und es hat schon geschlossen.
Der/die Bundeskanzler/in:
Er/Sie geht in seinen/ihren Stammladen, welchen er/sie schon so stark bearbeitet hat (Steuer Strafen Verordungen und Verbote) deshalb kriegt er/sie hier alles kostenlos...
Der Ex-Bundeskanzler:
Er hat mitlerweile seine eigene Produktion aufgebaut und kriegt nun alles aus eigenherstellung.
In seiner Produktion sind ausschließlich nur anhänger von ihm Angestellt (da kann man den Lohn stärker senken, ohne dass die Moral sinkt).
Und zu letzt der/die Kapitalist/in:
Er geht an die Warenbörse, ärgert sich, dass die Stahlpreise wieder gestiegen sind, kauft kurzerhand ne Stahlfabrik und geht zu seinem Lieferanten, wo er seine Lebeensmittel bekommt... _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:56 Titel: |
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Eine Blondine kommt nach Hause und sagt ganz auf geregt zur Mutter heute haben wir das Alphabet gelernt ich konnte schon bis "h" buchstabiern, alle anderen nur bis "c" Ist das weil ich blond bin???
Ja mein Schatz, dass ist weil du blond bist.
Am nächsten Tag kommt die Blondine wieder nach Hause und sagt zur Mutter heute haben wir in der Schule zählen gerlent, ich konnte schon bis "8" alle andern nur bis "3", ist das weil ich blond bin???
Ja mein Schatz, dass ist weil du blond bist.
Am nächsten Tag kommt die Blondine nach Hause und erzählt heute waren wir schwimmen und ich war die einizge mit grossen Brüsten, ist das weil ich blond bin?
Nein, dass ist weil du 23 bist.... _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:56 Titel: |
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kurz tipp:
nich alles auf einmal lesen  _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 15:57 Titel: |
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Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an der Himmelstür. Petrus sagt : „ NUR NOCH AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE !“ Der Verstorbene : „ Höre meine Geschichte – ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit – renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab – und – auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt , dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und .... landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf .... die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiße das Ding vom Balkon : TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm’ ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.“ „O.K.“ , sagt Petrus, „ ist genehmigt, komm rein.“
Kurz darauf klopft es wieder .... „ Nur außergewöhnliche Fälle“, sagt Petrus ! „Kein Problem“, sagt der Verstorbene: „Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. ‚Meine Güte’, dachte ich.... ‚Geil’ was für ein Glück, ich lebe noch.’ Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, ‚DAS GIBT ES NICHT.... zu zweiten Mal überlebt!’ Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!“ „ O.K.“, sagt Petrus, „rein in meinen Himmel.“
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür – „Nur außergewöhnliche Fälle“, sagte Petrus! „Kein Thema“, sagte der Verstorbene, „ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank....“ _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 16:02 Titel: |
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Frage: Wo geht´s denn hier bitte zum Bahnhof?
Es antwortet…
ein Gesprächstherapeut: Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?
ein Psychoanalytiker: Sie meinen jene dunkle Höhle, wo immer was Langes rein- und rausfährt?
ein Verhaltenstherapeut: Heben Sie den rechten Fuß. Schieben Sie ihn nach vorn. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.
ein Gestalttherapeut: Du, lass es voll zu, dass Du zum Bahnhof willst!
ein Hypnotherapeut: Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie Ihr Unterbewusstsein, ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will.
ein Provokativ-Therapeut: Ich wette, da werden Sie nie draufkommen.
ein Familientherapeut: Was ist Dein sekundärer Gewinn, wenn Du mich nach dem Weg zum Bahnhof fragst. Möchtest Du meine Bekanntschaft machen?
ein Sozialarbeiter: Keine Ahnung, aber ich fahr Dich schnell hin.
ein Esoteriker: Wenn Du dahin sollst, wirst Du den Weg auch finden.
ein Soziologe: Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?
ein Coach: Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen!
ein Moderator: Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht? Schreiben Sie alles auf diese Kärtchen.
ein Manager: Fragen Sie nicht lange. Gehen Sie einfach los!
ein Psychiater: Seit wann bedrängt Sie diese Frage?
ein Telefonseelsorger: Weiß ich nicht, aber wir können gerne darüber sprechen.
ein Priester: Hl. Antonius, gerechter Mann, hilf dass er ihn finden kann. Amen.
ein Lehrer (Typ A: "Alter Schlag", geboren vor 1945): Hier stelle ICH die Fragen!
ein Lehrer (Typ B: "Birkenstock-Träger", anti-autoritär): Du, dass ist nicht so schlimm, dass Du das nicht weißt. Es gibt doch wichtigere Dinge im Leben!
ein Lehrer (Typ C: "Chaot", nichtssagender Phrasendrescher): Das gehört doch eigentlich zur Allgemeinbildung! Aber die Aufgabe ist wirklich nicht schwer. Wenn Sie noch einmal richtig darüber nachdenken, werden Sie sie auch alleine lösen.
ein deutscher Schüler (nach der PISA-Studie): Die Frage habe ich nicht verstanden.
ein Logopäden: Bahnhof ist ein viel zu schweres Wort. Beginnen Sie doch erst einmal mit 'Bubu'.
ein neurolinguistischer Programmierer: Stell Dir vor, Du bist schon am Bahnhof. Welche Schritte hast Du zuvor getan?
ein Caritasmitarbeiter: In Deutschland werden Menschen nicht über den Weg zum Bahnhof informiert.
ein frommer Mensch: Sind wir nicht alle auf der Suche nach dem Bahnhof unseres Lebens?
ein Gesprächstherapeut: Sie bewegt also, wo der Bahnhof sein könnte?
ein Gedächtnistrainer: Angenommen, ich hätte Ihnen den Weg beschrieben, mit welcher Eselsbrücke würden Sie sicherstellen, dass Sie sich jederzeit wieder daran erinnern können?
ein Familientherapeut: Für wen in der Familie ist es besonders wichtig, dass Sie zum Bahnhof gehen?
ein Logotherapeut: Welchen Sinn macht es, zum Bahnhof zu gehen? Und versuchen Sie einmal, den Bahnhof NICHT zu finden!
ein Lehrer: Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen.
ein Diplom-Philosoph: Wissen Sie überhaupt, wer Sie sind? Und woher Sie kommen?
ein Illusionist: Es gibt hier keinen Bahnhof! Aber wenn wir uns gemeinsam einen vorstellen - ist das dann okay für Dich?
der Zen-iker: Der Weg ist das Ziel.
ein Selbstverwirklicher: Warum machen Sie sich nicht selbst einen Bahnhof?
ein Existentialist: Sind Sie etwa deshalb hergekommen, um dorthin zu gehen?
ein Fremdenführer: Gefällt es Ihnen bei uns etwa nicht!?
ein Physiker: Zunächst müsste ich dazu wissen, mit welchem Genauigkeitsgrad Sie die Antwort gerne hätten.
ein Mathematiker: Dazu kann ich Ihnen nur dann eine Näherung geben, wenn Sie mir vorher die Variable Bahnhof genau definieren.
ein Geistheiler: Für die Antwort brauchen wir viel positive Energie. Lass uns einen Kraftkreis bilden und
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Verfasst am: 23.03.2006, 16:05 Titel: |
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kommt ein mann in ne bar sagt der wirt:wenn du es schaffst mein pferd zum lachen zu bringen kriegste 100€ sagt der mann ok der wirt holt das pferd rein der mann flüster ihm was zu und das pferd lacht sich des gesäß ab
so geht das ein paar abende dann sagt der wirt zum mann:du machst mich noch arm heute musst du mein pferd zum weinen bringen sagt der mann:ok hols rein. der wirt holt das pferd rein der mann redet kurz mit dem pferd und es wint dann sagt der wirt:jetzt will ich aber wissen wie du das machst? sagt der mann k ich sags dir als ich das pferd zum lachen bringen sollte hab ich ihm gesagt mein teil ist größer als deins und als es weinen sollte hab ich ihm meint eil gezeigt  _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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Verfasst am: 23.03.2006, 16:52 Titel: |
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Enthält Bier weibliche Hormone?
Ein Erklärungsversuch...
Letztes Wochenende haben wir mit ein paar Freunden über Bier diskutiert.
Einer sagt dann plötzlich, dass Bier weibliche Hormone enthält. Nachdem wir ihn - wegen seiner dummen Bemerkung - ein wenig aufs Korn genommen haben, beschlossen wir die Sache wissenschaftlich zu überprüfen.
So hat jeder von uns, rein für die Wissenschaft, 10 Bier getrunken. Am Ende dieser 10 Runden haben wir dann folgendes festgestellt:
1. Wir hatten zugenommen.
2. Wir redeten eine Menge, ohne dabei etwas zu denken.
3. Wir hatten Probleme beim Fahren.
4. Es war uns unmöglich auch nur im entferntesten logisch zu denken.
5. Es gelang uns nicht, zuzugeben, wenn wir im Unrecht waren, auch wenn es noch so eindeutig schien.
6. Jeder von uns glaubte er wäre der Mittelpunkt des Universums.
7. Wir hatten Kopfschmerzen und keine Lustauf Sex.
8. Unsere Emotionen waren schwer kontrollierbar.
9. Wir hielten uns gegenseitig an den Händen.
Und zur Krönung:
10. Wir mussten alle 10 Minuten auf die Toilette und zwar alle gleichzeitig.
Weitere Erläuterungen sind wohl überflüssig:
Bier enthält weibliche Hormone!!! _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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TheLOSER Foren-Adel

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 497 Wohnort: C:\Programme\Counter Strike 1.6
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Verfasst am: 23.03.2006, 16:53 Titel: |
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Ein Motorradfahrer saust mit 160 km/h über eine Landstraße. Plötzlich, oh Schreck! befindet er sich Nase an Schnabel mit einem kleinen Spatz. Der Motorradfahrer tut alles, um dem Spatzen auszuweichen und so die Kollision zu vermeiden.
Aber da ist nichts mehr zu machen: Der Spatz knallt bäuchlings vor das Helmvisier und der Motorradfahrer sieht hilflos mit an, wie der Spatz hinter ihm bewusstlos zu Boden trudelt und mit ausgebreiteten Flügeln liegenbleibt.
Von schlechtem Gewissen geplagt hält er an, hebt den bewusstlosen Spatz auf und sieht, dass er noch lebt. Er beschließt, ihn mit nach Hause zu nehmen. Dort angekommen, sucht er im Keller den alten Vogelkäfig, polstert ihn liebevoll mit einem Handtuch aus, legt den Spatz hinein und stellt ihm noch ein Schälchen Wasser und ein Stück Brot in den Käfig.
Am nächsten Morgen wacht der kleine Spatz auf, sieht die Gitterstäbe, das Wasser und das Brot. Entsetzt schlägt er die Flügel über dem Kopf zusammen: "Oh verdammt! Ich habe den Motorradfahrer umgebracht!" _________________ LOSERs Elektro und CoKG - wir liefer nur Qualitätsware(Q0-2)
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Johny Aufsteiger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 79 Wohnort: zuhause
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Verfasst am: 23.03.2006, 19:22 Titel: |
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Sag ma kopierst die alle ausm Fourms von Kapi? Oo _________________
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