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Lessa
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BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Denk mal an die Toccata von Bach. Oder an das "Ave Maria" von Schubert. An die gregorianischen Gesänge. Die wunderschönen Kirchen / Glaubenshäuser (versuch mal, eine Moschee zu besuchen - die sind meistens auch toll) Die ganzen religiös motivierten Kunstwerke.
Oder, wenn du es pragmatischer willst: Religiös motivierte Krankenhäuser, Schulen, Obdachlosenheime, für die sonst kein Geld da wäre. Pflegedienste wie Caritas und Diakonie. Klöster, in denen früher Wissen gesammelt und tradiert wurde (eingeschränkt zwar, aber wir hätten sonst sehr viel nicht mehr erhalten). Seelsorge.

Alles das wäre nicht dagewesen. Und einiges davon finde ich wirklich erhaltenswert. (Es fehlen viele Sachen aus dem muslimisch - ostasiatischen Bereich. Das liegt an meiner mangelnden Kenntnis. Doch ich denke, dass es auch dort noch viel Erhaltenswertes gibt.)
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Lomion
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BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

All das wäre dann aus einer anderen Motivation geschehen Winken
Guck dir die Kindergarten und Betreuungsstruktur in der EEx-DDR an. Anderes Motiv, gleiche Wirkung.
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Lessa
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BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Denke ich nicht. Der Glaube ist ein starker Motivator. Stärker als manch anderer, wenn du dir Märtyrer, Einsiedler, Jungfrauen, und Leute, die ihre gesamte Habe an andere verschenken, anschaust.
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ufomatic
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BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Lessa hat folgendes geschrieben:
"Gott ist tot" - Nietzsche
"Nietzsche ist tot" - Gott

Wer da wohl recht behalten hat Winken



Es existieren von beiden nur noch die geschriebenen Worte, wobei es über die Existenz von Gott weniger Belege gibt, als über die Existenz von Nietzsche. Winken

Und der Vollständigkeit halber:

Der tolle Mensch hat folgendes geschrieben:

Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken. "Wohin ist Gott?" rief er, "ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet - ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir dies gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht? Müssen nicht Laternen am Vormittage angezündet werden? Hören wir noch nichts von dem Lärm der Totengräber, welche Gott begraben? Riechen wir noch nichts von der göttlichen Verwesung? - auch Götter verwesen! Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!

Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besaß, es ist unter unsern Messern verblutet - wer wischt dies Blut von uns ab? Mit welchem Wasser könnten wir uns reinigen? Welche Sühnefeiern, welche heiligen Spiele werden wir erfinden müssen? Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? Es gab nie eine größere Tat - und wer nur immer nach uns geboren wird, gehört um dieser Tat willen in eine höhere Geschichte, als alle Geschichte bisher war!"

Hier schwieg der tolle Mensch und sah wieder seine Zuhörer an: auch sie schwiegen und blickten befremdet auf ihn. Endlich warf er seine Laterne auf den Boden, daß sie in Stücke sprang und erlosch. "Ich komme zu früh", sagte er dann, "ich bin noch nicht an der Zeit. Dies ungeheure Ereignis ist noch unterwegs und wandert - es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen. Blitz und Donner brauchen Zeit, das Licht der Gestirne braucht Zeit, Taten brauchen Zeit, auch nachdem sie getan sind, um gesehn und gehört zu werden. Diese Tat ist ihnen immer noch ferner als die fernsten Gestirne - und doch haben sie dieselbe getan!" - Man erzählt noch, daß der tolle Mensch desselbigen Tages in verschiedene Kirchen eingedrungen sei und darin sein Requiem aeternam deo angestimmt habe. Hinausgeführt und zur Rede gesetzt, habe er immer nur dies entgegnet: "Was sind denn diese Kirchen noch, wenn sie nicht die Grüfte und Grabmäler Gottes sind?"



Zu finden in "Die fröhliche Wissenschaft".

Der Grund für die angeblich religiös Motivierten Taten die du anführst, liegt in erster Linie darin, dass sich zur Zeit der Entstehung von, z.B. der sixtinischen Kapelle, keine andere Institution hätte leisten können solche Dinge in Auftrag zu geben. Auch kein Künstler, ob nun Musiker oder Maler, hätte was zu beißen gehabt, wenn nicht die Kirche solche Aufträge vergeben hätte. Im kleinen wie im Großen. In meinen Augen ist dies reiner Opportunismus gewesen. Seitdem die Kunst (wieder) unabhängig von der Kirche ist, sind vergleichbare Dinge auch nicht mehr zu finden. Die Kirche hat natürlich wiederum daraus profitiert, dass solche Aufträge vergeben werden konnten, denn es wirkte auf das gemeine Volk sehr anziehend und natürlich auch von Gott begünstigt.

Auch Dinge wie die "religiös motivierten Krankenhäuser" etc. sind reiner Selbstzweck. Habe das Folgende schonmal im Kapiforum gepostet, ohne dass es verstanden wurde. Ich rechne euch jedoch etwas mehr Geist zu.


Nietzsche hat folgendes geschrieben:
Der große Mann der Masse. — Das Rezept zu dem, was die Masse einen großen Mann nennt, ist leicht gegeben. Unter allen Umständen verschaffe man ihr Etwas, das ihr sehr angenehm ist, oder setze ihr erst in den Kopf, dass dies und jenes sehr angenehm wäre, und gebe es ihr dann. Doch um keinen Preis sofort: sondern man erkämpfe es mit größter Anstrengung oder scheine es zu erkämpfen. Die Masse muss den Eindruck haben, dass eine mächtige, ja unbezwingliche Willenskraft da sei; mindestens muss sie da zu sein scheinen. Den starken Willen bewundert Jedermann, weil Niemand ihn hat und Jedermann sich sagt, dass, wenn er ihn hätte, es für ihn und seinen Egoismus keine Grenze mehr gäbe. Zeigt sich nun, dass ein solcher starker Wille etwas der Masse sehr Angenehmes bewirkt, statt auf die Wünsche seiner Begehrlichkeit zu hören, so bewundert man noch einmal und wünscht sich selber Glück. Im Übrigen habe er alle Eigenschaften der Masse: um so weniger schämt sie sich vor ihm, um so mehr ist er populär. Also: er sei gewalttätig, neidisch, ausbeuterisch, intrigant, schmeichlerisch, kriechend, aufgeblasen, je nach Umständen alles


In meinen Augen passt es auch sehr gut zum aktuellen Thema.
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Lessa
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BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich denke, dass einige der Leute, die ich genannt habe (Bach beispielsweise) auch so ganz gut leben konnten. Wir können uns heute nur noch schwer den tiefen Glauben vorstellen, geschweige denn nachvollziehen, der früher Leute dazu bewegt haben mag, Gott (oder Göttern) zu Ehren große Werke zu schaffen.

Natürlich, es wird auch viel Geld mit im Spiel gewesen sein. Aber ich denke, dass man das nicht allen vorwerfen kann.
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BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 00:37    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, mal davon abgesehen, dass nicht sonderlich viele Geldgeber vorhanden waren, war ein zweiter Punkt, dass der Gedankenaustausch zu der Zeit nicht wirklich frei war. Welchen höchsten Ansprüchen kann man sein Talent darbringen, wenn das höchste, dass die Leute anerkennen wollen Gott ist?
Egal ob man jetzt nach England sieht, wo das MoralityPlay die Theaterform war, bevor die Birten ein wenig lockerer mit ihrem Glauben umgingen und folglich auch die Künstler freier in ihren Stücken werden konnten, oder nach Italien, wo
man Leute, wie die Medicci brauchte, um Geld und Schutz für das freie Schaffen der Künstler zu sichern.
Ich finde es gradezu bezeichnend, dass wirklich große Dinge immer erst dann entstanden, wenn der Geist freier wurde und eine Loslösung von religiösen Zwängen bestand.
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Lessa
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BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich wird es auch Künstler gegeben haben, die sich da einfach nach dem herrschenden Zeitgeist / der Kirche oder so gerichtet haben. Mir geht es jetzt aber um die Kunstwerke, die (von dem, was sie heute noch aussagen) aus dem Glauben heraus geschaffen wurden.
Es gibt immer irgendwen, der die freie Meinungsäußerung behindert, wenn nicht sogar unterdrückt, und wenn es die große Masse ist (oder die Medien, oder die Regierung oder wer auch immer). Und auch damals war es ja nicht nur die Kirche, sondern auch die Lokalpotentaten, die Zensur durchsetzten.
Ob du dich jetzt nach der Kirche, dem Herrscher, den Medien oder der Masse richten musst - wer dir den Mund verbietet, ist doch eigentlich egal. Da finde ich einen Künstler, der aus tiefem Glauben her seine Werke schafft, immer noch besser als denjenigen, der sich nur mit Schrott der Masse anbiedern will (ein gewisser Herr Bohlen beispielsweise).

Ich weiß nicht, wie offen du für Religiosität / Spiritualität o.ä bist. Aber geh mal in eine gotische Kathedrale (Kölner Dom, Chartres oder so) und schau nach oben. Und dann mach dir bewusst, dass das ohne moderne Mittel geschaffen worden ist, (wenigstens offiziell) für jemanden, der viel größer ist als du. Oder hör dir mal die Toccata von Bach an (auf der Orgel am besten, noch besser auf einer Kirchenorgel in einer Kirche) und lass die Musik tief in deine Seele dringen. Dann fühlst du, für wen er sie geschrieben hat.
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BeitragVerfasst am: 21.06.2006, 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich baue einfach mal auf dem Vorangegangenen ein neues Thema auf.

Gut und Böse bzw Gut und Schlecht.

Bin beim lesen auf ein netten Aphorismus gestoßen:

Zitat:
Doppelte Vorgeschichte von Gut und Böse. — Der Begriff gut und böse hat eine doppelte Vorgeschichte: nämlich einmal in der Seele der herrschenden Stämme und Kasten. Wer die Macht zu vergelten hat, Gutes mit Gutem, Böses mit Bösem, und auch wirklich Vergeltung übt, also dankbar und rachsüchtig ist, der wird gut genannt; wer unmächtig ist und nicht vergelten kann, gilt als schlecht. Man gehört als Guter zu den "Guten", einer Gemeinde, welche Gemeingefühl hat, weil alle Einzelnen durch den Sinn der Vergeltung mit einander verflochten sind. Man gehört als Schlechter zu den "Schlechten", zu einem Haufen unterworfener, ohnmächtiger Menschen, welche kein Gemeingefühl haben. Die Guten sind eine Kaste, die Schlechten eine Masse wie Staub. Gut und schlecht ist eine Zeit lang so viel wie vornehm und niedrig, Herr und Sklave. Dagegen sieht man den Feind nicht als böse an: er kann vergelten. Der Troer und der Grieche sind bei Homer beide gut. Nicht Der, welcher uns Schädliches zufügt, sondern Der, welcher verächtlich ist, gilt als schlecht. In der Gemeinde der Guten vererbt sich das Gute; es ist unmöglich, dass ein Schlechter aus so gutem Erdreiche hervorwachse. Thut trotzdem Einer der Guten Etwas, das der Guten unwürdig ist, so verfällt man auf Ausflüchte; man schiebt zum Beispiel einem Gott die Schuld zu, indem man sagt: er habe den Guten mit Verblendung und Wahnsinn geschlagen. — Sodann in der Seele der Unterdrückten, Machtlosen. Hier gilt jeder andere Mensch als feindlich, rücksichtslos, ausbeutend, grausam, listig, sei er vornehm oder niedrig; böse ist das Charakterwort für Mensch, ja für jedes lebende Wesen, welches man voraussetzt, zum Beispiel für einen Gott; menschlich, göttlich gilt so viel wie teuflisch, böse. Die Zeichen der Güte, Hilfebereitschaft, Mitleid, werden angstvoll als Tücke, Vorspiel eines schrecklichen Ausgangs, Betäubung und Überlistung aufgenommen, kurz als verfeinerte Bosheit. Bei einer solchen Gesinnung des Einzelnen kann kaum ein Gemeinwesen entstehen, höchstens die roheste Form desselben: so dass überall, wo diese Auffassung von gut und böse herrscht, der Untergang der Einzelnen, ihrer Stämme und Rassen nahe ist. — Unsere jetzige Sittlichkeit ist auf dem Boden der herrschenden Stämme und Kasten aufgewachsen.

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Lessa
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BeitragVerfasst am: 22.06.2006, 00:46    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu kann ich dir nur sagen: lern Griechisch. Du lernst, die Denkweise der Ollen Griechen besser verstehen.

Der Gute Mann ist der politische Mensch, der Verantwortung für das Gemeinwohl übernimmt und sich in der Polis (NICHT Stadt, wie wir sie verstehen -> die Polis ist ein Personenverband, keine territoriale Einheit!) politisch engagiert.
Der Schlechte Mann ist der neudeutsch "Idiot" (von idios "eigen", also der, der nur für sich selbst sorgt)
Daher vermutlich die Unterscheidung zwischen fähig und unfähig (dynatos und adynatos), bzw. mächtig und ohnmächtig.
Daraus folgt, dass die Kapitalisten und Politiker der heutigen Zeit die Guten sind (da ja mächtig und vergeltungsfähig) und der Kleine Mann der Schlechte (da nicht mächtig oder vergeltungsfähig).
Der einzige Einwand, dass nämlich die Polis ein Personenverband und nicht wie der moderne Staat flächengebunden ist, wird durch den Fakt, dass es hier zur Debatte gestellt wird, entkräftet. Doch da das deutsche Volk so gut wie nicht mehr existiert (weniger aus genetischem Pool als aus mangelndem Gemeinschaftsgefühl heraus), lassen sich die griechischen Ansätze für Gut und Schlecht nicht wirklich auf die Deutschen anwenden.
Daher müssen Gut und Böse in dieser Zeit anders definiert werden (was ja auch durch das Beispiel der Politker als der Guten bewiesen wird) - vor allem, da unsere Welt heutzutage von 2000 Jahren Christentum modifiziert sind, das die alten Griechen noch nicht kannten.
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BeitragVerfasst am: 29.06.2006, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Der Uwie antwortet nir nich mehr *snüpf* Weinen Winken
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BeitragVerfasst am: 29.06.2006, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Und ich hab das letzte Thema nicht gelesen Winken
PS: Aktuelles zur nicht-religiösen Wohltätigkeit: Warren Buffett
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BeitragVerfasst am: 13.07.2006, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Lessa hat folgendes geschrieben:
Der Uwie antwortet nir nich mehr *snüpf* Weinen Winken


Sorry. War wenig in der Lage dazu. Kommt aber auf jeden Fall.
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