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ufomatic
UFO's persönlicher Rang zum 22.




Anmeldungsdatum: 16.03.2006
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BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Mensch, Mensch. Ihr geht ja richtig tief zu so nächtlicher Stunde. Nur die genaue Thematik bleibt mir verschlossen. Hab vielleicht noch etwas viel Bier drin.
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Lomion
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BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

UFO hat folgendes geschrieben:
Mensch, Mensch. Ihr geht ja richtig tief zu so nächtlicher Stunde. Nur die genaue Thematik bleibt mir verschlossen. Hab vielleicht noch etwas viel Bier drin.

Ausgehend von Lessas Behauptung Wahrheit ist relativ haben wir uns einige Gedanken über den Begriff Wahrheit gemacht.
Und so nen alten Chinesen als Nebenthema aufgegriffen.
Ergebnis: Siehe oben Winken
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ufomatic
UFO's persönlicher Rang zum 22.




Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 3512
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BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hab noch was zum Abschluß:

Nietzsche hat folgendes geschrieben:
"Alle Wahrheit ist einfach" - Ist das nicht zweifach eine Lüge? -

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ufomatic
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Anmeldungsdatum: 16.03.2006
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BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Dann schmeiß ich mal das nächste Thema in den Raum. Auch wenn ich gleich weg muss.

Moral

Habe nämlich letzte Woche ein sehr interessantes Buch gelesen. Zur Genealogie der Moral. Von wem es geschrieben ist könnt ihr euch ja sicher denken.

"Auf dem Weg zum "Engel" hat sich der Mensch jenen verdorbenen Magen und jene belegte Zunge angezüchtet, durch die ihm nicht nur die Freude und Unschuld des Tieres widerlich, sondern das Leben selbst unschmackhaft geworden ist: - so dass er mitunter vor sich selbst mit zugehaltener Nase dasteht"
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Lessa
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BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt keine allgemeingültige Moral. Winken
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Lomion
Der UFO-Rang




Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 2277

BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Genealogie bezeichnet ja Ahnenforschung bzw Abstammungslehre. Wenn hier also Moral als eine im Menschen verwurzelte Eigenschaft dargestellt werden soll, die sich über Generationen evolutionär entwickelt habe, kann ich dem nicht zustimmen. Der Mensch wäre schon lange nicht mehr lebensfähig, wenn er nicht blitzschnell seine moralische Grundeinstellung ablegen oder ändern könnte.
In dem Sinne stimme ich Lessa zu, dass es keine absolute Moral gibt oder geben kann.
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ufomatic
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Anmeldungsdatum: 16.03.2006
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BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

Lessa hat folgendes geschrieben:
Es gibt keine allgemeingültige Moral. Winken


Ziemlich flach wenn ich das mal sagen darf. Auch wenn du einen Smiley mit einbaust. Es gibt schon etwas wie eine allgemeingültige Moral. Man muss nur unterscheiden zwischen einer kulturell-gesellschaftlichen Moral und einer emotionalen Moral.
Da wir im Abendland leben, setze ich die christliche Moral vorraus. Zumal sich an der Thematik nichts ändert, ob ich nun zu den Moslems, Juden oder auch Christen gehe.

Lomion hat folgendes geschrieben:
Genealogie bezeichnet ja Ahnenforschung bzw Abstammungslehre.

Schonmal gut nachgeschlagen.

Lomion hat folgendes geschrieben:
Wenn hier also Moral als eine im Menschen verwurzelte Eigenschaft dargestellt werden soll, die sich über Generationen evolutionär entwickelt habe, kann ich dem nicht zustimmen.

Sie hat sich gerade nicht evolutionär Entwickelt, sondern ist eine von der Religion aufdoktrinierte. Laut Nietzsche hat die christliche Religion die Begriffe Gut und Böse bzw. Gut und Schlecht erfunden und mit Sinn belegt um den Schwachen und Missratenen das Leben erträglich zu machen. Es wird ein imaginärer Feind geschaffen (z.B. die herrschende Klasse) über die sich durch das Schaffen einer nächsten Welt hinweggesetzt werden kann. Diese nächste Welt ist nur durch das Einhalten gewisser Regeln (in erster Linie der Moral) zu erreichen. Somit nicht für die, die durch diese Differenzierung auf der Seiter der Schlechten landen.
Als Gegenpol werden die Urkräfte des apollinischen und dionysischen Gestellt. Nach den Halbbrüdern Apollon und Dionysos wobei der eine das Maßvolle, Schöne und Gehemmt symbolisiert und der andere das Ungehemmte, Grausame und Maßlose. Diese beiden Urkräfte hielten sich in der griechischen Antike im Gleichgewicht. Das beste Beispiel bildete die Tragödie. Der Chor spielte hier das dionysische und der Redner bzw Held das apollinische. Durch diese Tragödien wurde der Mensch gleichzeitig zum Richter als auch zum Gerichteten. Es blieb ihm überlassen, das Gesehene zu bewerten. Unabhängig von einer christlichen (oder wie auch immer gearteten) Moralvorstellung.
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Lessa
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BeitragVerfasst am: 30.05.2006, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du jetzt noch definiertest, was eine emotionale Moral ist... Denn man kann etwas, das man sieht, immer nur nach den Regeln (auch moralischen Regeln), die einem zu eigen sind, definieren. Denn wenn man nicht gelernt hat, maßvoll und unmäßig etc zu bewerten, wie kann dann die griechische Tragödie ihren Zweck bei dir erreichen?

Zudem heißt allgemeingültig ja, dass die Moral weder zeitlich noch räumlich begrenzt sein darf. Das heißt die Einschränkung auf den abendländisch-christlichen Bereich widerspricht schon der Allgemeingültigkeit, die du forderst. Ich weiß leider nicht genug über fernöstliche und indische Religionen, um etwas über ihre Moralvorstellungen auszusagen, doch ich könnte mir vorstellen, dass sie in vieler Hinsicht von unseren Vorstellungen abweichen.

Selbst das in fast allen "Zivilisationen" gültige Gesetz, dass das Töten eines anderen Menschen unmoralisch ist, wird in Notzeiten außer Kraft gesetzt.

Daher mein Statement: es gibt keine allgemeingültige Moral.
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ufomatic
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BeitragVerfasst am: 07.06.2006, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Lessa hat folgendes geschrieben:
Wenn du jetzt noch definiertest, was eine emotionale Moral ist...


Tue ich glatt. Diese Moral rührt aus emotionalem Gefühlen. Angst z.B. ist in meinen Augen ein Kernpunkt unserer Moral. Die Angst z.B. vor dem, was uns selbst wiederfahren könnte ruft Dinge wie Mitleid hervor.

Lessa hat folgendes geschrieben:
Denn man kann etwas, das man sieht, immer nur nach den Regeln (auch moralischen Regeln), die einem zu eigen sind, definieren.


Das ist eine neuzeitliche Sicht der Dinge.

Lessa hat folgendes geschrieben:
Denn wenn man nicht gelernt hat, maßvoll und unmäßig etc zu bewerten, wie kann dann die griechische Tragödie ihren Zweck bei dir erreichen?


Es geht gar nicht um eine Bewertung der Dinge. Der antike Mensch lebte im Einklang der beiden bereits von mir beschriebenen Urkräfte. Die Tragödie stellte immer einen Einzelgänger dar, welcher mit seinem Schicksal zu kämpfen hat. Und dieses Weltbild, nämlich das der Mensch ein gegebenes Schicksal hat, wurde von dem Humanismus abgelöst. Dieser stellt die Eigenverantwortlichkeit des Menschen in den Vordergrund. Diese Eigenverantwortlichkeit wiederum ist geprägt von durch das Christentum aufgestellte Moralvorstellungen. Um wieder zu Nietzsche zu kommen, handelt es sich dabei um eine "Sklavenmoral" womit der Schwache sich über den Starken zu setzen versucht. Der Islam verhält sich da nicht anders.Nur der Buddhismus schlägt da auch der Reihe.

Lessa hat folgendes geschrieben:

Zudem heißt allgemeingültig ja, dass die Moral weder zeitlich noch räumlich begrenzt sein darf. Das heißt die Einschränkung auf den abendländisch-christlichen Bereich widerspricht schon der Allgemeingültigkeit, die du forderst.


Ich fordere durchaus keine Moral. Da haben wir uns falsch Verstanden. Nur sind die Intentionen zum Aufstellen einer Moral im Grunde die selben. Da unterscheiden sich die Zeiten oder Religionen durchaus nicht.

Lessa hat folgendes geschrieben:
Ich weiß leider nicht genug über fernöstliche und indische Religionen, um etwas über ihre Moralvorstellungen auszusagen, doch ich könnte mir vorstellen, dass sie in vieler Hinsicht von unseren Vorstellungen abweichen.


Wie bereits angesprochen sind die fernöstlichen Religionen da sehr verschieden, da sie bereits zu Lebzeiten zu einem Ausbrechen aus dem ewigen Kreis zielen. Nur der Konfuzianismus bildet ganz klaren Moral- und Staatvorstellungen. Dieser ist jedoch nicht wirklich als eine Religion zu betrachten.

Lessa hat folgendes geschrieben:
Selbst das in fast allen "Zivilisationen" gültige Gesetz, dass das Töten eines anderen Menschen unmoralisch ist, wird in Notzeiten außer Kraft gesetzt.


Im Islam (auch heute noch) und auch im mittelalterlichen Christentum ist das töten von Menschen nicht durchweg unmoralisch. Der Islam sieht sogar ganz klar das töten von Ungläubigen vor. Auch wenn die europäischen geistigen Führer da anderes behaupten. Ich habe letztens erst einen zum Christentum konvertierten Moslem darüber einen Vortrage halten hören. Der hat direkte Zitate aus dem Koran dazu genannt, welche mir nun nicht mehr zugegegn sind. Dies jedoch war sehr interessant.

Ich hoffe, dass ich mich nicht erneut unverständlich ausgedrückt habe.
Sowas sollte man nicht unter dem Einfluss des guten Gerstensaftes erörtern. Winken
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Lessa
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BeitragVerfasst am: 09.06.2006, 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Dann haben wir aber ganz schön aneinander vorbei geredet.

Meine These "Es gibt keine allgemeingültige Moral" bezieht sich wirklich nur auf "moralische Regeln" wie sie sich beispielsweise in Schamgefühl, Mode oder anderen Handlungsweisen niederschlagen - auch Aussprüche wie die zehn Gebote oder die ehemalige Vorstellung, dass man jungfräulich in eine Ehe gehen solle. Diese konkreten Regeln und wie sie in unser Leben eingreifen, sind nicht allgemeingültig.

Wie oder aus welchen Gründen sie gebildet wurden, stand dabei nicht für mich zu Debatte.

Zu deinem Bekannten: Ohne ihm etwas unterstellen zu wollen, und ebenfalls in Unkenntnis des Zusammenhangs oder der genauen Stellen, habe ich doch auch schon mehrfach vom Koran gelesen, er enthalte Aussprüche, die auf Toleranz und Milde gegenüber Fremdgläubigen abzielen. Wenn ich das richtig weiß, ist der Koran in sich ein recht widersprüchlicher Text, wie die Bibel auch. Wenn du dir nämlich das Alte Testament anschaust, hast du da auch viel Brutalität und Gräuel selbst gegen Unschuldige, während das Neue Testament von Liebe und Milde predigt. Insofern können niemals einzelne Stellen eine Religion wirklich charakterisieren.
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BeitragVerfasst am: 14.06.2006, 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

Lessa hat folgendes geschrieben:

Zu deinem Bekannten: Ohne ihm etwas unterstellen zu wollen, und ebenfalls in Unkenntnis des Zusammenhangs oder der genauen Stellen, habe ich doch auch schon mehrfach vom Koran gelesen, er enthalte Aussprüche, die auf Toleranz und Milde gegenüber Fremdgläubigen abzielen. Wenn ich das richtig weiß, ist der Koran in sich ein recht widersprüchlicher Text, wie die Bibel auch. Wenn du dir nämlich das Alte Testament anschaust, hast du da auch viel Brutalität und Gräuel selbst gegen Unschuldige, während das Neue Testament von Liebe und Milde predigt. Insofern können niemals einzelne Stellen eine Religion wirklich charakterisieren.


Die friedlichen Auslegungen, wurden von dem Redner als klare Irreführungen ausgelegt. Ob das so stimmt sei mal dahin gestellt. Fakt ist jedoch, dass es kaum möglich ist den Koran richtig zu übersetzen. Man merkt jedoch am Islam ganz klar, dass es eine jüngere Religion als das Christentum ist und mit den Kreuzügen vergleichbare Bestrebung dort durchaus noch aktuell sind. So gibt es 3 niedergeschrieben Möglichkeiten mit den "Ungläubigen zu verfahren. Die friedliche Missionierung, die kriegerische Missionierung und das Auslöschen eben dieser "Ungläubigen".
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BeitragVerfasst am: 14.06.2006, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, was willst du? Sie sind 600 Jahre zurück. Schau dir mal das Christentum vor 600 Jahren an... Außerdem bin ich bei Weitem nicht sicher, ob das mit den blöden Attentaten und so nicht politisch motiviert und dann für die Gläubigen religös bemäntelt ist.
Ich würde gerne mal einen Vortrag eines Menschen hören, der wie ich völlig unvoreingenommen (da nicht selbst involviert) an die großen Religionen herangeht und sie uns erklärt.
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BeitragVerfasst am: 14.06.2006, 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn es Gott nicht gäbe, sagte Voltaire, müsste er erfunden werden. - Dazu ist es, ergänzte Diderot, dann ja auch gekommen.


Es haben sich die meisten großen Denker mit den Religionen, bzw. mit Religion an sich, auseinander gesetzt. Zumindest am Rande. Es ist alles eine Frage wie sehr man sich damit auseinander setzen will. Quellen gibt es genug. Und irgendwo dazwischen liegt wohl die Wahrheit.Es ist nur immer schwierig unvoreingenommen daran zu gehen, da man entweder drin steckt oder außen vor steht. Beides hat großen Einfluß auf das Urteil.
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BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 00:18    Titel: Antworten mit Zitat

"Gott ist tot" - Nietzsche
"Nietzsche ist tot" - Gott

Wer da wohl recht behalten hat Winken

Ich bin durchaus gläubig, wenn auch nicht im Sinne einer der großen Weltreligionen, obwohl ich (allein durch den Standort Deutschland) mit christlich orientierten Werten aufgewachsen bin. Ich bin (für eine "Heidin") bibelfest und lasse jedem seinen Glauben. Meinetwegen kannst du an den großen Hulubuthulu glauben, is mir wurscht. Hauptsache, du versuchst nicht, mich zu bekehren und tust keinem was. Aber gerade der Glaube ist schwer zu verstehen, und für jemanden, der nicht darin großgeworden ist, auch schwer nachzuvollziehen. Wenn du nicht mit dem Koran gelebt hast, oder mit Buddha oder Kali, dann kannst du zwar versuchen, so viel wie möglich darüber herauszufinden, du wirst es niemals genug verstehen. Ein bisschen fehlt immer.

Doch ich denke, das Glaube (egal welcher) wichtig ist dür den Menschen, ob du jetzt nur an dich oder an Gott oder an weißnichtwas glaubst. Ohne Glauben fehlt der Welt ein ganz schönes Stück Magie (im Sinne von Zauberhaftigkeit). Wenn du dir anschaust, was in den einzelnen Kulturen für den Glauben gleistet worden ist - ich möchte vieles davon nicht missen. (Natürlich ist auch viel Mist gebaut worden, Inquisition, Kreuzzüge, Attentate etc, aber mir geht es jetzt um die großen Werke)
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Lomion
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 2277

BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 00:28    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmal kann ich dir in fast allem zustimmen. Atheismus, Glaubensfreiheit, etc blabla, wie hieß das nochmal, ach ja Humanismus Winken
Aber welche "großen Werke" wurden denn expliziet geleistet? Ich frag nur aus Interesse. Pyramiden oder so zählen für micht jetzt nicht dazu. Und wohltätige Leistungen (man denke an die Spendenwelle nach dem Tsunamie) laufen auch ohne Glaubenshilfsstellung.
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